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Das Ökumenisch-franziskanische Friedensgebet Wald- und Niederbreitbach
findet einmal im Monat statt, und zwar am jeweils am ersten Montag um 19:30 Uhr. Es besteht seit 1985, nach einer Initiative von sechs Waldbreitbacher Franziskanerinnen unter Leitung von Sr. Gisela Becker. Im März 2009 wurde das 250. Friedensgebet gefeiert.
Kleine Chronik des Ökumenisch-franziskanischen Friedensgebetes:
Februar 1985 Beginn durch die Initiative von 7 Schwestern des Marienhauses.
Seit Mai 1985 Mitwirkung der Franziskaner Brüder in Hausen.
Seit Mai 1987 Mitwirkung einer Gruppe Mitarbeiterinnen des St. Antonius-Krankenhauses.
Seit Oktober 1991 Mitwirkung eines Teams von Maria Himmelfahrt, Waldbreitbach
Seit November 1991 Mitwirkung der evangelischen Gemeinde der Christuskirche, Waldbreitbach
Seit Februar 1995 Mitwirkung der katholischen Frauengemeinschaft von St. Laurentius, Niederbreitbach
Jedes Gebet greift einen Aspekt des Themas „Frieden“ heraus und stellt diesen in einem Gottesdienst dar.
Das Ökumenisch-franziskanische Friedensgebet verbindet die verschiedenen kirchlichen Einrichtungen unserer Region miteinander. Unter den Schwestern des Marienhauses (Mutterhaus), den Schwestern und MitarbeiterInnen des Marienhaus Klinikums St. Antonius, unter den Brüdern vom Heiligen Kreuz im St. Josefshaus, Hausen, in der katholischen Pfarrgemeinde Maria Himmelfahrt, Waldbreitbach und St. Laurentius, Niederbreitbach und in der evangelischen Kirchengemeinde Waldbreitbach bestehen Teams, die das Gebet vorbereiten.
Das Gebet „wandert“ durch die verschiedenen Einrichtungen. Jedes Team lädt zweimal jährlich zum Friedensgebet ein. Seit 2005 wird das Friedensgebet von einer eigens zu diesem Zweck gestalteten Kerze begleitet, die hier abgebildet ist. Und: das Ökumenisch-franziskanische Friedensgebet ist eine gute Gelegenheit zum ökumenischen Gespräch.
Pfarrer Ulrich Oberdörster, Christuskirche Waldbreitbach
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