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Monika Hühnerbein, Gemeindereferentin
E-Mail: monikahuehnerbein@t-online.de
Ein paar Fakten:
- 1962 geboren in Bad Hönningen
- 1981 Abitur am Staatl. Martinus Gymnasium in Linz
- 1981 bis 1984 Studium der Praktischen Theologie an der FH in Mainz
- 1984 Abschluss als Diplom Religionspädagogin
- 1984 – 1988 erste Stelle als Gemeindereferentin in Niederfischbach
- 1986; 1988; 1990 und 1998 Geburt unserer vier Kinder
- 1992 bis 1997 Tätigkeit als zusätzliche pastorale Mitarbeiterin in der Seelsorgeeinheit Linz
- seit September 2002 Gemeindereferentin in der Seelsorgeeinheit Wald- und Niederbreitbach mit einer 50%-Stelle
Schwerpunkte meiner Arbeit:
- Der Bereich Ehe und Familie, insbesondere die Begleitung des Ausschusses „Kinder im Gottesdienst“
- Unterricht an der Grundschule in Waldbreitbach
- Begleitung der Pfarrgemeinderäte und ihrer Ausschüsse, bzw. Aufbau und Begleitung eines Pfarreienrates
Was mir an meiner Arbeit wichtig ist:
Lassen sie mich kurz von einer meiner ersten Begegnungen in der Gemeinde erzählen. Begegnet bin ich einer Frau aus der Gemeinde, die mich sehr beeindruckt hat - würde sie noch leben, wäre sie mittlerweile 176 Jahre alt. Kennen gelernt habe ich sie vor ein paar Jahren bei Besinnungstagen im Mutterhaus der Franziskanerinnen: Margarethe Flesch.
Als ich mich mit ihrer Lebensgeschichte befasste, fielen mir damals vier Dinge auf:
Zum einen, dass sie ihren Weg nicht alleine ging, dass sie keine Einzelkämpferin war, sondern die Gemeinschaft mit anderen gesucht hat.
Zum andern beeindruckte mich ihre Willensstärke, mit der sie ihre Ziele – den Dienst an den Schwachen und Geringen und den Aufbau einer Gemeinschaft - verfolgt hat.
Mich faszinierte ihre Bescheidenheit, in der sie nie darauf bestand für ihre Arbeit belohnt und anerkannt zu werden, sondern sogar bereit war, sich aus ihrem Werk verdrängen zu lassen und trotzdem der Gemeinschaft weiterhin gedient hat...
... und vor allem ihre feste und tiefe Verwurzelung im Glauben.
Vielleicht erscheint nach all den Jahren das Leben der Margarethe Flesch ein wenig idealisiert, allzu vorbildhaft. Ich denke aber, sie ist eine Frau, der es sich nachzueifern lohnt. Denn Kirche lebt von Frauen und Männer,
- die wissen, was sie wollen und es auch zielstrebig verfolgen,
- die Gemeinschaft mit anderen Christen suchen,
- die bereit sind ihre eigenen Vorstellungen auch einmal hinten anzustellen und zu dienen
- und die ihre Wurzeln im Glauben haben.
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