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Am Samstag, dem 13.09.2008 wurde es recht bunt um die Mutter Rosa Kapelle im Fockenbachtal. 18 Kinder und fünf engagierte Mütter beschäftigten sich mit dem Leben der Seligen. Am Ende des Tages gab es einen Weg um die Mutter Rosa Kapelle zum Zeichen dafür, dass ihr gesamtes Leben sich um eine zentrale Rolle spielte und folgenden Bericht der Reporter – Truppe:
Heute, den 13.09.2008 fand für die Fünft- und Sechstklässler der Kinderbibeltag statt. Es hat immer wieder aus Eimern gegossen, doch die gute Laune verflog trotzdem nicht.
Morgens um 10.00 Uhr gingen wir von der katholischen Kirche in Niederbreitbach los bis zur Kapelle im Fockenbachtal. Wir haben eine Art Schatzsuche gemacht: auf dem Weg zur Kapelle hingen viele Zettel mit Begriffen, die zu Mutter Rosa passen. Auf dem Rastplatz in der Nähe der Kapelle machten wir Pause zum Grillen. Zum Essen gab es Steaks, Würstchen und Nudelsalat. Dazu natürlich Wasser und Apfelschorle. Zum Nachtisch gab es Vanille- oder Schokopudding.
Es war ziemlich witzig, obwohl das Wetter nicht mitspielte. Da es an der Kapelle keine Toilette gab, mussten wir zum Pfarrheim fahren. Nur ein Problem gab es: Das Auto war zu klein, deswegen mussten viele, viele, viele, ... Kinder mit einem 5-Personen-Auto zum Pfarrheim gebracht werden.
Die fünf Betreuer verteilten -als der Regen stärker wurde- 17 Kinder in die Autos. Am Pfarrheim spielten wird dann: wir bildeten zwei Gruppen, jede Gruppe bekam ein großes Plakat und dann mussten die Kinder verschiedene Ausschnitte aus dem Leben von Mutter Rosa in der richtigen Reihenfolge auf das Plakat kleben. Als dann das Wetter besser wurde, fuhren wir wieder zur Kapelle. Dort angekommen konnten wir uns zwischen dem Mutter Rosa-Weg bauen, Graffiti sprühen oder Reporter sein entscheiden.
Eva, Anna-Sophie und Miriam R. machten Fotos und Jennifer und Maike schrieben diesen Bericht. Als der Weg der Mutter Rosa fertig war, durften alle den Weg gehen und sich dabei Gedanken über das Leben der Mutter Rosa machen. So gegen 15.00 Uhr hat sich die Sonne auch mal blicken lassen. Nur leider war alles noch nass und rutschig.
Am Nachmittag kam eine ältere Frau namens Agnes Hardt auf ihrem Spaziergang vorbei und gab uns ein kurzes Interview: „Meine Mutter ist 1890 geboren und ihr Vater sagte immer: „wenn du mal was hast, dann geh zur Flescher Mühl, lass dich behandeln“. Alle kleinen Wunden hat Mutter Rosa bei den Bauern geheilt. Auch dem Großvater heilte dat Flesch Grit seine Wunden“. Diese Geschichte ist wirklich passiert. Das war ein schöner Tag, auch wenn das Wetter nicht ganz mitspielte. Gegen vier Uhr wurden alle abgeholt und fuhren zufrieden nach Hause.
Dieser Bericht ist von: Lukas, Mir, Eva, Anna-Sophie, Jennifer, Miriam R. und Maike.
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