Lob – Dank – Bitten

Über diese Seite möchten wir Ihnen ermöglichen, Lob, Dank und Bitten vor Gott zu tragen und füreinander zu beten. Wir wollen damit die Gemeinschaft in unseren Gemeinden zu Zeiten der Corona-Krise weiter stärken.

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Foto: Rosel Eckstein  / pixelio.de

21 Gedanken zu „Lob – Dank – Bitten

  1. Dein Geist, o Gott
    bewege uns
    und treibe uns an
    er mache uns stark und froh
    und bereit
    Zeugnis zu geben
    für dich und dein Wort.

    Neu begeistert
    wollen wir hinausgehen
    in unseren Alltag
    und deinen Frieden weiter tragen
    zu allen Menschen
    denen wir begegnen.

    Dankbar und gesegnet
    wollen wir
    als Kinder Gottes leben –
    erfüllt vom guten Geist:

    Dem Geist der Liebe
    und des Friedens.

    (Helene Renner 2020)

  2. Wohin soll das führen?
    Pfingsten ist Ostern!
    Pfingsten ist kein eigenes,
    abgeschlossenes Ereignis,
    weit entfernt vom Osterfest:
    Nein, Pfingsten zeigt,
    was Ostern bedeutet.

    Pfingsten zeigt,
    wohin es führt,
    wenn wir nicht nur hören,
    dass der Gekreuzigte auferweckt wurde,
    sondern uns rufen lassen –
    aus dem Gewohnten,
    aus dem Normalen,
    aus dem Sicheren.

    Pfingsten heißt,
    sich bewegen lassen.
    Pfingsten heißt,
    Ostern ins heute zu übersetzen.
    Pfingsten heißt,
    durchlässig werden
    für das Wehen des Geistes,
    der wie ein Sturm kam.
    Pfingsten zeigt,
    wohin uns Ostern führen kann!

    Dorothee Sandherr-Klemp

  3. Pfingsten – Auf Empfang bleiben

    Gottes Geist weht, wo er will.
    Doch nur wenn ich will,
    kann er auch in mir wirken.

    Unvermutet sucht er mich auf:
    in einem Menschen,
    einem Wort, einem Ereignis.

    Die verschlüsselte Botschaft
    offenbart sich mir manchmal
    erst auf den zweiten Blick.

    Nur wenn ich wach bin,
    offen, bereit, die Botschaft zu hören,
    wird sie mich auch erreichen.

    Wird sie mich erreichen?

    (Gisela Baltes)

  4. Lieber Gott,
    hilf uns, bewusst zu werden,
    dass unser gemeinsames Haus
    nicht nur uns gehört,
    sondern all deinen Geschöpfen
    und all denjenigen,
    die nach uns kommen,
    und das es in unserer Verantwortung liegt,
    sie zu bewahren.

    (Papst Franziskus, #LaudatoSi5)

  5. Guter Gott,

    in diesen Tagen begehen wir Muttertag, in wenigen Tagen Vatertag. Viele von uns haben das Glück, dass sie ihre Eltern an diesen Tagen besuchen können. Wir danken Dir für unsere Eltern.

    Wir wollen für alle Familien beten, die den Vater- und Muttertag nicht so unbeschwert oder gar nicht feiern können:

    Herr, wir beten für diejenigen, deren Eltern krank sind oder sich schon am nächsten Tag nicht mehr an einen Besuch erinnern werden,

    wir beten für alle Eltern, die keinen Besuch von ihren kleinen oder großen Kindern bekommen, weil die Familien zerstritten oder die Paare getrennt sind.

    Wir bitten auch für alle, die einen Elternteil verloren haben und deswegen trauern, sowie für all diejenigen, die noch unter den Kränkungen leiden, die sie von ihren Eltern erlitten haben.

    Wir beten für die vielen Menschen, die lange Zeit von ihren Familien getrennt sind. Für die Mütter, die im Ausland Geld verdienen und für die Väter, die nach der Flucht ihre Familien nachholen wollen.

    Wir beten für diejenigen, die erstmals den Vater- und Muttertag begehen. Schenke ihnen die Kraft und Geduld, ihre Kinder auf ihrem Weg durch die Kinder- und Jugendzeit zu begleiten.

    Besonders beten wir für alle Familien, die durch die Corona-Krise und deren Auswirkungen nicht gemeinsam diesen Tag begehen können.

    Guter Gott, der du uns Vater und Mutter bist, höre unsere Bitten und unseren Dank; begleite Familien in allen Glücksmomenten und in Krisensituationen. Halte Deine segnende Hand über alle Familien in dieser Welt.

    Amen

    (katholisch.de)

  6. Heilige Maria, Mutter Gottes, du unsere Fürsprecherin. Was hast du alles gesagt bekommen und was solltes du weitergeben? Mit der Hochzeit von Kanaa angefangen, wo der Wein ausging. Du hast es weitergegeben. Egal, wie Jesus reagiert hat, du bist bei ihm geblieben. Du warst da, warst ihm eine unentbehrliche Stütze und Halt.
    Du hast große Freude mit ihm erlebt, aber wohl auch das furchtbarste und schmerzhafteste, was einer Mutter geschehen kann.
    Aber du warst da bis zum Ende, du hast ihn nicht alleine gelassen. Er konnte immer auf dich zählen.
    Auch wir kommen heute mit unseren Anliegen zu dir, weil wir wissen, du bist da, wir können uns darauf verlassen, dass du unsere Sorgen und Nöte weitergibst.
    Wie jetzt auch bei der Corona-Pandemie, wo wir und viele andere Angst und Sorgen um die Lieben und die Zukunft haben. Wir beten zu dir, dass du uns hilfst, Kraft und Zuversicht zu erlangen, um die Unwägbarkeiten der Zukunft anzunehmen und zu meistern. Sei du für uns ein Vorbild im alltäglichen Leben und im Umgang mit der Schöpfung, die doch so großartig ist. Lass uns denen zur Seite stehen, die jetzt unsere Hilfe brauchen und ihnen zeigen, ich gehe mit dir, ich bin da.

  7. Zeige uns Jesus

    Heilige Maria, Mutter Gottes,
    Du hast der Welt das wahre Licht geschenkt,
    Jesus, Deinen Sohn – Gottes Sohn.
    Du hast dich ganz dem Ruf Gottes
    überantwortet und bist so zum Quell
    der Güte geworden, die aus ihm strömt.
    Zeige uns Jesus.
    Führe uns zu ihm.
    Lehre uns ihn kennen
    und ihn lieben,
    damit auch wir selbst wahrhaft Liebende
    und Quelle lebendigen Wassers werden können,
    inmitten einer dürstenden Welt.
    Amen.

    © Unbekannter Verfasser

  8. Ein Abendsegen

    Dass Gott deinen Schlaf bewache
    und deinen Träumen die Tür aufhalte.
    Dass dein Denken zur Ruhe komme
    Und du mit dir selbst Frieden schließt.
    Dass deine Sorgen einen
    eigenen Platz für die Nacht finden
    und dich in Ruhe ruhen lassen.
    Dass der Schlaf dein Freund sei.
    Dass du lassen kannst
    was heute nicht werden wollte.
    Dass du in Liebe gehüllt seist
    wie in eine warme Decke.
    Dass dieser Tag an seinem Ende
    ein gelungener gewesen sei.
    Und dass am Ende der Nacht
    sich ein neuer Tag entfalte
    dessen Möglichkeiten,
    ein wundervoller zu werden
    du heute noch gar nicht absehen kannst.
    Komm gesegnet durch die Nacht.

    Vernetzt vertrauen
    Da_Zwischen in Corona Zeiten

  9. Schenke den Eltern gute Nerven und viel Kraft im Umgang mit ihren Kindern.
    Lass sie in die Natur gehen, lass sie Gottes Schöpfung genießen und sich an den Schönheiten der Natur erfreuen.
    Lass sie und uns ruhig einmal in eine Kirche gehen, eine Kerze anzünden und Zwiesprache mit dem Herrn halten. Lass uns unsere Sorgen und Nöte und Ängste vor der Zukunft vor ihn im Gebet darbringen.
    Geben wir ihm unsere Alten und Kranken im Gebet und bitten wir um seinen Segen für sie. Möge er ihnen Pfleger und Pflegerinnen zur Seite stellen, zu denen sie Vertrauen haben und die ihnen helfen, die schwere Zeit ohne Besuch ihrer Lieben zu überstehen.
    Herr lass uns den Weg der kleinen Schritte gehen und lass uns nicht durch Übermut unser kostbares Gut Gesundheit aufs Spiel setzen.
    Gib uns Kraft für die nächste Zeit und stelle uns unter deinen großen Segen.
    Lass uns dir im Gebet verbunden sein und die Grenzen erkennen.
    Herr du hast uns unseren Lebensweg geebnet, den wir gehen sollen. Sei unser Begleiter und verlasse uns nicht, wenn wir einmal glauben, ausbrechen zu müssen.
    Sei du unser guter Hirte, der auch ein verlorenes Schaf gesucht und wieder aufgenommen hat.
    Herr wir vertrauen uns dir an.

  10. Wir, das EKO Team der Pfarreiengemeinschaft Waldbreitbach-Niederbreitbach-Kurtscheid, denken an diesem Wochenende ganz besonders an unsere Kommunionkinder, die an den nächsten beiden Sonntagen den Tag ihrer 1. Heiligen Kommunion in unseren Pfarrgemeinden gefeiert hätten.

    Wir zünden für alle Kommunionkinder eine Kerze an und schließen sie in unser Gebet mit ein.

    Guter Gott,
    wir denken in diesen Tagen an all die Familien, die in der kommenden Zeit ein Familienfest geplant hatten, und jetzt nicht wissen, wann sie es feiern können.
    Vor allem denken wir dabei an all die Kinder, die in den nächsten Tagen ihren Tag der 1. Heiligen Kommunion hätten feiern wollen.
    Lass sie nicht verzagen, gib ihnen Hoffnung und Mut, damit sie sich freuen, wenn sie dann an den Tisch des Herrn eingeladen werden.
    Begleite alle Menschen in dieser besonderen Zeit, besonders die Familien, auch weiterhin mit deinem Segen.

    Amen.

  11. Herr du hast uns die Osterbotschaft geschenkt.
    Lass uns voller Hoffnung in die Zukunft blicken und hilf den Politikern, dass sie für Corona die richtigen Zeichen setzen.Lass sie vorsichtig und behutsam vorgehen und nichts übereilen. Am Horizont ist ein ganz kleiner Silberstreifen zu erkennen, lassen wir ihn durch übereiltes Handeln nicht wieder zerstören. Was wäre es so schön, wenn wir bald wieder zu den Alten und Kranken können, sie warten und sie würden sich sehr freuen.
    Lasst uns nach Freigabe durch die Politiker wieder ganz klein den Dienst am Nächsten anfangen. Was wäre das so schön, wenn wir bald unsere Enkelkinder wieder sehen dürfen, ein schöner Traum, der sich mit Gottes Hilfe sicher erfüllen wird.
    Herr gib uns Kraft und mache uns stark, dass wir die Hoffnung auch an die anderen geben können.
    Sei du unser Begleiter auf dem Lebensweg, den du für uns geebnet hast.
    Sei uns auch in brenzligen Situationen der gute Hirte.
    Lass uns mit frohem Mut in die Zukunft schauen.
    Herr ich danke dir.

  12. Herr, stärke alle Menschen, die sich in Quarantäne befinden mit Kraft, Geduld, Zuversicht und Hoffnung! Schenke ihnen viele schöne Momente, damit die Zeit schnell vorüber geht!

  13. wenn uns langsam dämmert
    dass Dunkelheit und Tod
    nicht das letzte Wort haben
    wenn wir erkennen dass
    Auferstehung möglich ist
    und wir auch im
    Dunkel von Krisenzeiten
    vertrauen können auf
    Gottes verwandelnde Kraft
    dann bricht neue
    Hoffnung auf im
    Licht des Ostermorgens
    Hoffnung die uns
    Mut macht aufzubrechen in
    unsere Alltagswelt und dort
    die Botschaft weiterzusagen.

    (Hannelore Bares)

  14. Sei denen ein guter Wegbegleiter, die mit der ganzen Situation nicht fertig werden, die nicht verstehen, dass wir jetzt nur zusammen diesen schweren Weg gehen können.
    Hilf denen, die nur schwer mit der Einsamkeit umgehen können und hilf den Frauen und Kindern, die jetzt unter häuslicher Gewalt leiden müssen.
    Sei unseren Alten und Kranken in den Pflegeeinrichtungen in der jetzt schwierigen Situation, wo sie keinen Besuch von ihren Lieben empfangen dürfen, ein Licht auf ihrem Lebensweg.
    Herr stehe uns allen bei und gib uns Kraft, damit fertig zu werden.
    Herr sei mit uns.

  15. Jesus Christus.

    Du bist uns ein liebevoller Begleiter.
    Lass uns auch Mitgefühl für andere empfinden
    und dort Hilfe und Segen sein,
    wo wir gebraucht werden.
    Damit wir die richtigen Worte finden,
    unsere Ohren achtsam nutzen
    und an der richtigen Stelle anpacken.
    Um deinetwillen.

    Amen

    Text: vernetzt vertrauen
    DA_ZWISCHEN IN CORONA ZEITEN

  16. Ein kleiner Virus namens Corona kommt und wir nehmen wieder das keimende Leben wahr.
    Die ersten Blumen als Boten des Frühlings wahrzunehmen machen einen froh.
    Dann bei einem Spaziergang das Holz knacken zu hören und die Vögel singen zu hören sind ein großartiges Geschenk.
    Den Regenwurm zu betrachten der aus der Erde kommt, wann habe ich das mit Bedacht getan.
    Du lässt uns wieder Freude über die Kleinigkeiten empfinden.
    Herr lass uns unsere Nächsten nicht vergessen, auch wenn wir sie nicht persönlich besuchen können, wir haben ja Telefon und können anrufen.
    Lass uns ihnen das kostbarste Gut schenken das wir haben, lass uns ihnen Zeit schenken und ihnen zeigen, wir sind für dich da.
    Lieber Gott schenke du uns Kraft und Stärke, die wir weitergeben können und stelle uns unter deinen großen Segen.
    Herr geh mit uns und sei an unserer Seite.

  17. Selbstverständlich
    Ein kleines Virus heutzutage
    stellt gleich die ganze Welt in Frage.
    Es kommt daher ganz unscheinbar
    und gar nichts ist mehr wie es war.

    All das, was für uns selbstverständlich,
    ist plötzlich für uns unverständlich.
    Aufgeschreckt, in Panik gar,
    stellt sich unser Leben dar.

    Selbstverständlich alles und zu jeder Zeit,
    das Leben hält ja so viel bereit.
    Selbstverständlich Arbeit und Brot,
    dann leiden wir auch keine Not.

    Selbstverständlich uns‘re Kinder betreut
    in Schule und Kita jederzeit.
    Selbstverständlich für die Kranken und Alten,
    muss Pflegedienst bereit sich halten.

    Selbstverständlich Feiern und Feste,
    Sport und Freizeit sind das Beste.
    Selbstverständlich Kunst und Kultur,
    Theater, Konzerte, Vergnügen pur.

    Selbstverständlich die kirchlichen Tage,
    Seelsorge für uns in jeder Lage.
    Selbstverständlich Musik und Gesang,
    gemeinsam mit Freunden in frohem Klang.

    Selbstverständlich alles kaufen,
    durch Städte und Geschäfte laufen.
    Selbstverständlich reist man umher,
    wem’s nicht genügt, der Mond muss her.

    Höher, größer ohne Grenzen,
    selbstverständlich du willst glänzen.
    Und plötzlich, das ist nun gewiss,
    gar nichts mehr selbstverständlich ist.

    Selbstverständlich muss wieder werden,
    ein Leben mit Maß und Ziel auf Erden.
    Selbstverständlich die Not der anderen sehen
    und nicht nur im Alleingang gehen.

    Noch ist das Ende nicht absehbar,
    doch Krisen sind Chancen, macht es euch klar.
    Und auch die wunderbare Natur
    schenkt so viel Freude und Farbe pur.

    Und selbstverständlich dürfen wir lachen
    und uns gegenseitig Freude machen.
    Am Ende von „Corona“ ist uns gewiss,
    dass nicht alles selbstverständlich ist.

    (von Brunhilde Clemens, Osann)

  18. Ich erhebe mich heute durch eine gewaltige Kraft, die Anrufung der Dreifaltigkeit und bekenne den Schöpfer der Schöpfung.
    Ich erhebe mich heute durch die Kraft Gottes, der mich lenkt.
    Gottes Macht halte mich aufrecht,
    Gottes Auge schaue für mich,
    Gottes Ohr höre für mich,
    Gottes Wort spreche für mich,
    Gottes Weg will ich gehen,
    sein Schild schütze mich.

    Christus sei mir zur Rechten,
    Christus sei mir zur Linken.
    Er ist die Kraft und der Friede.

    Christus sei, wo ich liege,
    Christus sei, wo ich sitze,
    Christus sei wo ich stehe.

    Christus in der Tiefe,
    Christus in der Höhe,
    Christus in der Weite.

    Ich erhebe mich heute durch eine gewaltige Kraft, die Anrufung der Dreifaltigkeit. Amen

    Heiliger Patrick, 17. Februar

  19. Ich bete für meine Familie, dass alle gesund bleiben und dass Gott uns bei Krankheiten zur Seite steht und uns Kraft und Hoffnung schenkt.
    Ich denke auch an alle Ärzte und Pfleger und Schwestern, die sich momentan in den Krankenhäusern engagieren, Herr stärke sie, dass sie Hoffnung und Mut behalten.
    Herr hilf uns allen, dass wir in dieser Krise zusammenrücken und stärke unseren Glauben und segne uns.

  20. Danke, dass du uns gerade jetzt zeigst, wie schön deine Schöpfung ist: die blühenden Blumen, die sprießenden Bäume, die singenden Vögel, die strahlende Sonne, der Duft des Frühlings. Lass Menschen, die dir aktuell fern sind, deine Nähe spüren und auf dich vertrauen!

  21. Ich bitte dich für alle Menschen mit denen ich verbunden bin, meine Familie und meine Freunde, stärke sie mit deiner Kraft, Liebe und Zuversicht! Lass sie gesund bleiben! Auch wenn wir momentan keinen direkten persönlichen Kontakt haben, lass uns im Herzen verbunden sein! Ich hoffe, dass wir gemeinsam den Virus besiegen werden und gestärkt aus der Krise herauskommen. Schenke den Menschen die Einsicht, dass es wichtigeres im Leben gibt anstatt Konsum, Hass und Neid!
    Danke all den Menschen, die jetzt ihren vollen Einsatz zeigen in den Krankenhäusern, Politik oder im Supermarkt, stärke und schütze sie!

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